Haben Sie sich jemals gefragt, was in den Filterblättern steckt, die Ihren morgendlichen Filterkaffee umhüllen? Die Herstellung von Hochleistungs-Kaffeefilterpapier erfordert Präzision in jedem Schritt – von der Faserauswahl bis zur Endverpackung. Bei Tonchant kombinieren wir traditionelle Papierherstellungstechniken mit modernen Qualitätskontrollen, um Filter zu liefern, die Ihnen jedes Mal eine saubere und gleichbleibende Tasse Kaffee garantieren.
Rohfaserauswahl
Alles beginnt mit den Fasern. Tonchant bezieht FSC-zertifizierten Zellstoff sowie Spezialfasern wie Bambuszellstoff oder Bananen-Hanf-Mischungen. Jeder Lieferant muss strenge Lebensmittelsicherheits- und Nachhaltigkeitsstandards erfüllen, bevor sein Zellstoff in unserem Werk in Shanghai eintrifft. Die eingehenden Ballen werden auf Feuchtigkeit, pH-Wert und Faserlänge geprüft, um sicherzustellen, dass sie das ideale Siebgewebe zum Auffangen von Kaffeesatz bilden, ohne die ätherischen Öle zu blockieren.
Raffination und Blechbildung
Sobald der Zellstoff die Qualitätskontrolle bestanden hat, wird er mit Wasser vermischt und in einem Pulper mit kontrollierter Energiezufuhr aufbereitet. Dieser Prozess zerkleinert die Fasern schonend bis zur gewünschten Konsistenz. Anschließend gelangt die Fasersuspension in eine Fourdrinier-Maschine mit kontinuierlichem Förderband, wo das Wasser durch ein feines Sieb abläuft und ein nasses Papierblatt entsteht. Dampfbeheizte Walzen pressen und trocknen das Papier auf die exakt benötigte Dicke und Dichte für V60-Kegel, Korbfilter oder Tropfbeutel.
Kalandrieren und Oberflächenbehandlung
Um einen gleichmäßigen Durchfluss zu erzielen, wird das getrocknete Papier zwischen beheizten Kalanderwalzen hindurchgeführt. Dieser Kalanderschritt glättet die Oberfläche, reguliert die Porengröße und fixiert das Flächengewicht des Papiers. Bei gebleichten Filtern folgt ein Bleichverfahren mit Sauerstoff – ohne Chlornebenprodukte. Ungebleichte Filter überspringen diesen Schritt, wodurch ihre natürliche braune Farbe erhalten bleibt und der Chemikalieneinsatz minimiert wird.
Schneiden, Falten und Verpacken
Nachdem die Papierrollen mit einem präzisen Messschieber im Mikrometerbereich zugeschnitten wurden, gelangen sie zu automatisierten Stanzmaschinen. Diese stanzen kegelförmige, flache oder rechteckige Beutel mit höchster Genauigkeit aus. Anschließend erzeugen Faltstationen die für eine gleichmäßige Extraktion notwendigen, sauberen Falten. Jeder Filter wird in gereinigtem Wasser gewaschen, um Faserreste zu entfernen, und anschließend luftgetrocknet. Abschließend werden die Filter in Markenhüllen oder kompostierbare Beutel verpackt, versiegelt und für Röstereien und Cafés weltweit in Kartons geliefert.
Strenge Qualitätsprüfung
Das hauseigene Labor von Tonchant führt umfassende Kontrollen jeder einzelnen Charge durch. Luftdurchlässigkeitstests bestätigen gleichbleibende Durchflussraten, während Zugfestigkeitsprüfungen sicherstellen, dass die Filter beim Brauen nicht reißen. In Praxisversuchen werden Extraktionszeiten und Klarheit mit Referenzwerten verglichen. Erst wenn eine Charge alle Kriterien erfüllt, erhält sie den Namen Tonchant.
Warum das wichtig ist
Eine großartige Tasse Kaffee steht und fällt mit dem Filter. Tonchant perfektioniert jeden Produktionsschritt – von der Faserauswahl bis hin zu Labortests – und liefert so Filterpapier, das die feinsten Aromen Ihrer Bohnen hervorhebt, ohne Fehlgeschmäcker oder Kaffeesatz. Ob Sie eine Spezialitätenrösterei oder ein Café betreiben: Mit unseren Filtern brühen Sie Kaffee mit vollem Vertrauen, denn Sie wissen, dass das Papier hinter Ihrem Pour-Over-Filter für höchste Qualität entwickelt wurde.
Veröffentlichungsdatum: 29. Juni 2025